Hawaii #5 Up’s and Down’s

Ich bin ein Mensch, der gerne verzweifelt und unzufrieden ist. An meinem 5ten Tag auf Kauai hat mich diese Tatsache ganz schöne viele Nerven gekostet.

Schon am Morgen fing mein Unglück an, als ich Ananasschale im Garburator vernichten wollte. Um das Problem zu verstehen müsst ihr wissen, dass der Garburator (in den USA: garbage disposal [unit]), eine Art (Bio)-Müll-Häcksler ist und unter dem Ausguss der Spüle angebracht ist, sodass man seinen Müll einfach nur herunterspülen muss und dann alles zerhackt in die Kläranlage oder auch direkt ins Meer geleitet wird. Eine typisch amerikanisch Erfindung: praktisch aber nicht besonders umweltbewusst und nicht immer zuverlässig…
Bei uns kam nämlich das Abwasser der anderen Spüle durch den Garburator wieder heraus und nichts floss ab, sodass ein Angestellter der Anlage mit einem Pümpel alle Rohre frei zaubern musste.

 

Nach diesem unschönen Beginn des Tages verließen wir erst einmal das Apartment und machten uns auf den Weg zu einem Aussichtspunkt im Landesinneren. Bereits auf dem Weg dorthin hielten wir einige Mal um uns die Beine zu vertreten und Fotos von dem immer toller werdenden Ausblick um uns herum zu machen.

Am Aussichtspunkt angekommen, hatten wir dann den vollen Überblick über das weite Meer auf der einen Seite und die Berge und Canyons der Insel auf der anderen. Es war unfassbar schön! Es schien, als ob durch die ganzen kleinen Flüsse und Wasserfälle das ganze Land mit Wasser versorgt wurde, sodass überall (wirklich ÜBERALL, auch auf den senkrechen Wänden der Schluchten) tropische Pflanzen wuchsen. Ich konnte mich einfach nicht satt sehen und fragte mich, was die Menschen sich wohl denken mussten, die eine der unglaublich teuren Helikoptertouren durch das Tal gebucht hatten, die in jedem Magazin und Reiseführer angepriesen werden und sicher einen noch intensiveren Einblick in den Regenwald geben.

Von der Plattform aus, konnte man auch den nassesten Punkt der Erde perfekt sehen, denn um zwei sehr hohe Berggipfel herum waberte eine riesige Regenwolke, obwohl der restliche Himmel nahezu wolkenfrei war.

Genauso interessant, wie dieses Wetterphänomen, fand ich den Vortrag eines Ureinwohners, der in der traditionellen Kleidung und mit Pfeiltattoos versehen, den Touristen von der traditionellen Lebensweise, den Bräuchen und dem Umgang mit dem schnellen Wandel Hawaiis von unbedeutender Pazifikinsel zum Traumreiseziel Jedermanns, erzählte.
Er erklärte außerdem ein bisschen die Sprache der Ureinwohner: Das Wort „Aloha“, das heut zu Tage vor allem als „Hallo“ verwendet wird, bildet sich zum Beispiel aus den Lauten ALO (= Anwesenheit) und HA (= Atem). Deshalb bedeutet „Aloha“ so viel wie: „Möge der heilige Atem mit dir sein.“. Es ist also quasi eine Art Wunsch und Begrüßung, wie „Grüß Gott“.
HA, der Atem ist sehr wichtig für die Polynesier, denn er symbolisiert das Leben. Die ersten westlichen Entdecker Hawaiis, werden deshalb als die „Atemlosen“ oder „Gottlosen“ bezeichnet. Das Wort „Hawaii“ setzt sich aus HA und WEI, dem (Süß-)Wasser zusammen. Es beschreibt also alles lebenswichtige für die Ureinwohner: das Süßwasser, den Atem und das fruchtbare Land HAWAII, das für Essen sorgt. 😉

Schon nach circa 10 Minuten Ausblick genießen, waren die Kinder leider gelangweilt und wir mussten die Plattform verlassen. So machten wir uns auf einen Spaziergang durch die wunderbare Natur. Der Wanderweg, den wir gewählt hatten, führte uns nur bergab, sodass wir nach 15 Minuten laufen stehen bleiben und wieder umkehrten. Um die Kids dazu zu motivieren den Berg hinauf zu laufen, machten wir ein Wettrennen und waren trotz Hitze, tropisch-feuchter Luft und körperlicher Anstrengung im Null-Komma-Nix wieder am Parkplatz. Es macht immer so viel Spaß, wenn man Kinder einfach motivieren kann und nicht um jeden Schritt oder Bissen oder was auch immer streiten muss. 😉 Kaum waren wir im Auto schlief die Kleine auch sofort ein, obwohl sie normalerweise keinen Mittagsschlaf mehr braucht – ein sehr angenehmer bzw. einfacher Tag mit den Kids also!

Nach einem kurzen Mittagessen in einem Kleinen aber feinen Straßenimbiss, ging es dann mal wieder an den Strand. An dem ersten Strand, den wir an diesem Nachmittag besuchten, konnte man gut Schnorcheln. Im Vergleich zu meinem Erlebnis am Vortag, waren die wenigen, bunten Fische aber eher langweilig und so entschied ich mich durch die ruhige Bucht zu schwimmen. Ich habe es nicht ganz geschafft, aber als ich aus dem Wasser kam, war sowie so schon alles gepackt und wir fuhren zu einem anderen Strand.

Da wir schon einmal an dem anderen Strand waren, wussten wir, dass wir dort eine Menge Spaß mit den Boogieboards haben würden und ließen uns mal wieder ein paar Runden an den Strand spülen, bis es mal wieder zu regnen begann… Das schlechte Wetter erinnerte uns dann auch an unsere leeren Bäuche und wir fuhren ins Apartment, um zu Abend zu essen. 🙂

 

Nach diesem wunderbaren, aufregenden und vielfältigen Tag, spielte uns dann  das Glück leider nochmal einen fetten schwarzen Peter zu, denn der Garburator ging beim Abspülen nochmal kaputt! Dieses Mal reichte es auch nicht mit dem Pümpel zu arbeiten, sondern gleich zwei Angestellte mussten circa eine Stunde lang mit einer Art Staubsauger das Rohr aussaugen bzw. freispülen. Das war natürlich sehr laut, aufwändig und dreckig, deshalb kam danach auch noch ein Putzteam, um die Küche sauber zu machen.

Um das ganze noch zu toppen, wollte ich an dem Abend für den nächsten Tag einen Tauchgang mit Leihausrüstung bei einer der vielen Tauchschulen buchen, da ich vor zwei Jahren eine Ausbildung zum Open-Water-Diver gemacht habe. Als Erstes wollte mich die günstigste Tauchschule, die ich im Internet gefunden hatte, nicht mehr in die Gruppe des nächsten Tages aufnehmen, weil ich circa 5 Minuten zu spät angerufen hatte. Dann dachte ich, dass alles gut klappen wird, als ich bei einer anderen Tauchschule noch in die Gruppe aufgenommen wurde und es nur 95$, also 5$ mehr als die erste Tauchschule kosten sollte – laut der Website. Eine halbe Stunde später, erhielt ich dann aber eine E-Mail mit einer Bestätigung für die Teilnahme an dem Tauchgang aber plötzlich hieß es, dass ich wegen Steuern und Leihausrüstung 140$ für einen Tauchgang (circa 30 Minuten unter Wasser) zahlen sollte. Ich konnte meinen Augen kaum glauben! Es war noch nicht mal ein Tauchgang vom Boot aus, sondern direkt an der Küste! Ich antwortete natürlich sofort und wollte mich vom Tauchgang abmelden, denn das war mir eindeutig zu teuer dafür, dass ich am Vortag schon beim kostenlosen Schnorcheln eine Meeresschildkröte gesehen hatte! Da es mittlerweile schon spät am Abend war, antwortete keiner mehr auf meine Mail und mir ging es damit natürlich überhaupt nicht gut. Vor Allem aber befürchtete ich mindestens 50% der 140$ zahlen zu müssen, selbst wenn ich nicht tauchen würde, da ich meine Kreditkartennummer bereits angegeben hatte und die Tauchschulen natürlich eine Art Versicherung brauchen, sodass nicht jeder einfach kommt und geht, wenn er will… Kurz nachdem ich meine E-Mail losgeschickt hatte, ist mir dann auch noch aufgefallen, dass ich nicht wusste, wo mein Geldbeutel ist. In dem Moment musste ich fast weinen, denn all dieses Pech, war einfach zu viel für mich, vor allem nach so einem schönen, perfekten Tag und der (IMMER NOCH) unwirklichen Tatsache, dass ich in Hawaii bin/war!

Glücklicherweise fand ich nach etwas Suchen meinen Geldbeutel und auch der Garburator ging die ganze restliche Woche lang nicht mehr kaputt. Doch an diesem Abend, konnte mich nur eine Runde Laufen und ein Nachtspaziergang am Meer etwas beruhigen. Die Enttäuschung und Unzufriedenheit mit mir selbst, dass ich in so eine blöde Situation kommen kann und eigentlich nichts dafür kann, war dabei das Schlimmste. Erst am nächsten Tag konnte ich mich durch meine gesperrte Kreditkarte (ich wollte Anfang November etwas online bestellen, was aber nicht funktionierte und die Karte sperrte) aus einer Zahlung herausreden, sodass ich nichts zahlte, mich eindeutig etwas zu sehr aufgeregt hatte. Das war aber eine wichtige Lebenslektion für mich, dass ich mich um solche Sachen, wie das Tauchen, etwas früher kümmern sollte und nicht einfach meine Kreditkartennummer an irgendwen im Telefon gebe, ohne genau zu wissen, wie viel ich eigentlich zahlen muss… 😉

 

 

Damit war mein, im wahrsten Sinne des Wortes, AUFREGENDER fünfter Tag in Hawaii zu Ende. Ich hoffe euch gefallen meine Berichte noch immer, auch wenn sie leider seltener werden! 🙂

 

 

 

Alles Liebe eure Anna

Hawaii #4 Dezember!

„Dienstag, der 1. Dezember, ja es ist Dezember und ja hier sind es minimal 20℃ Außentemperatur – richtig komisch…. Aber gleichzeitig irgendwie auch soo cool!“. Ungefähr so gingen meine Gedanken auf und ab, als ich an meinem 4. Tag auf Hawaii realisierte, dass es bereits Dezember ist und ich auf einer tropischen Insel mitten im Pazifik bin. ^^

Winter verbinden die meisten Menschen ja mit Schnee, Kälte, Weihnachten und Traditionen, wie Plätzchen essen, Weihnachtsbaum schmücken, Christmas Songs rauf und runter hören, natürlich Wintersport, viele Kleidungsschichten, Weihnachtsmärkten und der hektischen „Besinnungszeit“ vor Weihnachten. 😉 Doch Winter und Vorweihnachtszeit auf Hawaii das passt irgendwie nicht zusammen oder? Die Hawaiianer und die Amerikaner haben einen interessanten Konsens gefunden, der sich sehr gut am Beispiel einer Holzfigur beschreiben, die ich an meinem ersten Tag sah. Die Figur stellte einen Weihnachtsmann in Mantel, Hawaii-Blumen-Badehose, Zipfelmütze, mit einem langen Bart und einem Surfboard in der Hand dar. „Superlustig anzusehen aber irgendwie auch sehr komisch“, dachte ich mir. Was ich genau ich so „komisch“ fand, war die Tatsache, dass von den Hawaiianern nicht versucht wird eigene Kultur oder eine eigene Art von Weihnachten zu entwickeln und etablieren, sondern alles, was irgendwie möglich ist von der amerikanischen Kultur zu übernehmen. Und das nur, damit die Amis quasi überall ihr „normales“ Weihnachtsfest bzw. ihre eigene Kultur genießen können.

Mit dieser Einstellung eine fremde Kultur zu unterdrücken, um die eigene durchzusetzen haben die Amerikaner bekanntermaßen ja schon einige Kriege entfacht, aber scheinbar mögen sie es wohl. Gerade ich finde, dass das spannende am Reise ist, neue Kulturen und Menschen kennenzulernen und nicht nur besondere Orte zu entdecken, aber in Hawaii zum Beispiel geht es anscheinend nur darum an Weihnachten in den Pool springen zu können und einen schönen Blick aufs Meer mit und den aus Orlando importierten, ECHTEN Weihnachtsbaum mit den Geschenken zu haben. Selbst auf der Straße findet man überall aufblasbare Weihnachtsbären, Rentiere und Schneemänner und Nachts leuchten die mit roten Lichterketten umwickelten Palmen den Weg zur Mall, damit auch ja kein Tourist vergisst sein Geld dort zu lassen. 😉

Ich mag das alles jetzt alles etwas drastisch und negativ dargestellt haben, aber im Nachhinein finde ich es wirklich schade, dass so einfach, schnell und offensichtlich eine lebendige Kultur zerstört wurde, um von einer bereits bekannten überrannt zu werden… Als ich dort war, habe ich nur meinen Kopf schütteln können und mich gefragt, wie verquer diese Welt doch ist, wenn es günstiger ist Essen wochenlang auf dem Meer, um die halbe Welt zu schiffen, anstatt es selbst anzubauen und oft gelacht, als ich wieder mal einen Weihnachtsbaum auf einem Autodach gesehen habe. ^^

 

Achja ich wollte noch von meinen Erlebnissen an dem 4. Tag in Hawaii erzählen, das hätte ich fast vergessen. Obwohl nein! !ieser Tag wird mir laange unvergessen bleiben, aber wie immer fangen wir am Morgen an, an dem sich meine Gastfamilie nach den Frühstück ein bisschen am Pool ausgetobt hat und ich in meinem Zimmer geblieben bin, um mit meinen Freunden zu schreiben und einfach mal eine Stunde Ruhe von all den Menschen um mich herum zu haben. Das habe ich auch wirklich genossen und hatte, im Gegensatz zu den Tagen davor den ganzen Tag eine richtig gute Laune!

Nach einem frühen Mittagessen machten wir uns auf den Weg an den ersten Strand des Tages. Da für die Kinder so genannte Boogie Boards (auch Body Boards) ausgeliehen wurden, wollten die Kids natürlich unbedingt an einen wellenreichen Strand. Nach einer kurzen Fahrt in den Nachbarort, waren wir dann auch schon da und nutzten jede Welle aus, um uns wie richtige Surfer fühlen zu können, obwohl Surfer wahrscheinlich nicht immer ein so heftiges „Sandpeeling“ bekommen, wie wir es genießen durften, denn wegen den Kinder bleiben natürlich alle am Strand und genossen dort die kleinen, aber starken Wellen, die einen direkt ins Trockene spülen. 😉

Boogie Board Strand

Nach einigen Surfgängen und einem, wie immer, plötzlich beginnenden Regen entschieden wir uns dann auf den Weg zu einem anderem Strand am selben Küstenstück aufzumachen. 5 Minuten Autofahrt später waren wir dann auch schon an einem winzigen, mit Menschen überfüllten Steinstrand angekommen, der im Gegensatz zu den bisherigen Stränden wirklich nicht einladend aussah. Da es auf Kauai sehr viele Sandstrände gibt, verteilen sich die Touris natürlich und meistens hat man mindestens 20 Meter Abstand zu seinem nächsten Nachbarn – also ganz was anderes als die Mittelmeerküste in der Hochsaison. 😉 Dieser zweite Strand hingegen erinnerte mich sehr an eine der vielen “Steinwüsten” an Kroatiens Küste. Doch es gab einen Grund, warum alle dorthin wollten: Schnorcheln. Ich habe mich natürlich gleich auf gemacht, um zu testen, ob die ganzen Reiseführer auch Recht haben und habe das Wunder meines Lebens erlebt! 🙂

Kaum war ich unter Wasser konnte ich unzählige Fische in allen Größen, Farben und Formen sehen, wunderschön und graziös anzusehen in ihrer natürlichen, aber von Flossen-und-Masken-anziehenden-Touristen gestörten Umgebung. Trotzdem stellten die großen Steine im flachen, warmen Wasser die perfekte Umgebung für die vielen verschiedenen Arten und Schwärme von Fischen dar, von denen ich einfach dauerhaft umgeben war! Ich konnte mich einfach nicht satt sehen an all dem bunten Treiben unter Wasser, doch leider musste ich alle paar Minuten auftauchen, da ich eine zu große Maske hatte und mehr Wasser als Luft in meiner Nase hatte. ^^

Gerade das hat mir aber ein noch größeres Wunder, als die Fische beschert, denn ihr konnte so einen riesen Haufen an Menschen in ein paar Metern Entfernung „TURTEL“ rufen hören. Ich habe nicht gezögert und bin direkt dort hin geschwommen. Als ich ankam war ich sprachlos!

Ich war sprachlos!

Einfach sprachlos!

EINE ECHTE MEERESSCHILDKRÖTE SCHWAMM DIREKT VOR MIR!!! Und dazu noch ein richtig großes Prachtexemplar! Wunderschön und ungestört von den mindestens 20 Schnorchlern mit Kameras, Flossen und hektischen Bewegungen, die sie umrundeten, zog sie ihre langen, ruhigen Züge durch das Wasser. Trotz ihres riesigen, plump scheinenden Körpers, war sie sogar relativ schnell im tiefen, rauen Wasser angekommen, in dem ich mich dann entschied mich von ihr zu verabschieden und mit einem riesigen Strahlen in meinem Gesicht zum Strand zurück zu kehren, mit nichts außer einem Bild von diesem wunderbaren Geschöpf in meinem Kopf. 🙂

 

Nachdem die Kinder keine Lust mehr hatten an dem Strand zu sitzen, machten wir uns dann auf den Rückweg ins Apartment. Auf dem Weg dort hin, hielten wir davor noch kurz an einer Art Aussichtspunkt, von wo aus man das „Spouting Horn“ beobachten konnte. Dabei handelt es sich um einen riesigen Lavastein direkt am Wasser, in dessen Höhlen das Wasser hinein fließt und bei starkem Wellengang durch die Löcher an der Oberfläche mit einem Pfeifton hinaus schießt. Sehr lustig zu beobachten und mal wieder ein tolles Beispiel dafür, wofür ich der unvorhersehbaren, in dauerhaften Veränderung befindlichen Natur um uns herum dankbar bin! 🙂

 

Nach diesem langen Tag, habe ich mich sofort, als wir zurück waren daran gemacht Pizza für die Kids in den Ofen zu schieben, denn wenn meine Kids hungrig sind, sind sie einfach unausstehlich – leider. Dank der Pizza ging es ihnen schnell wieder gut, denn die gab es nur, weil Mama und Papa zum Essen ausgingen und wir vier den Abend für uns alleine hatten. Nach dem anschließenden Film, Bett fertig machen und Uno spielen, waren dann auch alle bereit ins Bett zu gehen und gerade zum beginnenden Ich-bin-aber-noch-nicht-müde-Meckern kamen dann meine Gasteltern heim und brachten die Kids glücklicherweise schnell zur Ruhe.

Meinen Tag beendete ich dann damit einen kleinen Spaziergang durch die Dünen neben der Hotelanlage zu machen, den schwarzen Wellen beim brechen zu zuhören und die unendlichen Sterne über dem Meer zu beobachten!

 

Alles in allem hatte ich also einen WUNDERvollen Tag und bin allem dankbar, was mich dorthin geführt hat! 🙂

Bis zum nächsten Mal!

 

 

Eure Anna